Lebenszeichen aus dem Sueden

Ja, es gibt uns noch... Wir sind noch nicht untergetaucht oder haben den Plan, uns zu den Oberhauptern eines eigenen Stammes zu kroenen noch nicht in die Tat umgesetzt.

Das Problem liegt eigentlich daran, dass uns schlicht weg die Moeglichkeiten fehlen. Die letzten beiden Wochen waren wir ganz schoen auf Achse und haben schon fast 4500 km auf den Tacho unseres fetten Pick Up gebracht. Und weiterhin ist es recht schwer, hier in Namibia Moeglichkeiten ins Internet zu finden. Meist waren wir auf unseren Campingplaetzen froh ueber fliessendes Wasser, der Strom kam des oefteren aus einem Generator, der nur stundenweise laeuft. Deshalb die lange Funkstille.

 

Doch zunaechst erst einmal vielen Dank fuer die Kommentare auf unserer Site.

 

Mal schauen, ob ich noch so alles zusammenbekomme, was seit Windhoek passiert ist.

 Von Windhoek ging es direkt der aufgehenden Sonne entgegen nach Botswana ins Okawanga-Delta. Ein riessiges Flussdelta in der Wueste, vergleichbar mit einem ueberdimensionalen Sumpfgebiet vielleicht. Den Tag nach unserer Ankunft haben wir die notwendigsten Sachen fuer 2 Tage gepackt und sind mit einem Guide und einem Mokoro, so eine Art Einbaum, ins Delta geschippert. Wir hatten schon nach 10 Minuten komplett die Orientierung verloren, aber unser Guide wusste anscheinend, was er tat. Die Nacht verbrachten wir mutterseelenallein auf einer kleinen Insel mitten im Delta. Ein traumhaftes Gefuehl, mal 2 Tage keine anderen Menschen zu sehen, glaubt mir. Nur die frischen Loewenspuren am naechsten Morgen zeugten von naechtlichen Besuchern.

Nach dem Okawanga ging es  in die Nxai-Pfannen, wo wir uns zunaechst von der Gelaendegaenigkeit unseres Automobils ueberzeugen konnten. Ein riessiger Sandkasten und Rico hatte seinen Spass. Und nebenbei konnten wir uns an der Landschaft erfreuen und so einiges Getier kreuzte unseren Weg. Gleiches galt fuer die Makadigankadi-Pfannen am naechsten Tag. Dort haben wir es in der Salzpfanne ein wenig uebertrieben und durften unseren Wagen 1 Stunde aus dem Sand ausgraben, weil selbst der Allrad nicht mehr half.

Die  naechsten Tage verschlug es uns nach Kasane im aeussersten Nordosten Botswanas. Dafuer, dass der dort liegende Chobe-Nationalpark fuer seine Fuelle an Tieren bekannt ist, war er bei uns eher ein Reinfall. Der fruehmorgentliche Game Drive war nett, mehr aber auch nicht. Deshalb freuten wir uns besonders auf eine Bootsfahrt am Nachmittag, weil man dort wohl Tausende Elefanten und anderes Getier am Ufer beobachten kann. Leider wurde daraus nix, da der Motor nach 100 Metern den Geist aufgab und wir zurueck paddeln konnten.

 

Nach diesen Erfahrungen hatten wir erst mal genug von wilden Tieren und sind in Zimbabwe zu den Vic Falls eingefallen. Ein beeindruckender Platz, unvorstellbar viel Wasser und vielen Sachen, die viel Geld kosten. Ich habe mein Vorhaben umgesetzt und habe mich kopfueber an einem Gummiseil die Bruecke runtergestuerzt und zum Abschluss haben wir noch die Vic Falls aus dem Heli begutachtet. Sehr fein, das Ganze.

 

 Den naechsten Tag ging es dann wieder zurueck nach Namibia, mit einem Zwischenstopp im Mahango-NP, wo ich fast einen Elefanten gerammt habe. Ich hatte mal wieder viel Spass auf einer sandigen Offroadpiste und schiesse nix boeses ahnend um die Kurve, in der dahinter eine Herde Dickhaeuter ihr Gras muemmelten. Ham die bloed gekuckt, wir aber mit Sicherheit auch, denn die Kollegen waren mindestens doppelt so hoch wie unser popeliges Auto. Waren dann aber doch ganz friedlich. Daneben gab es mal wieder Zebras, Springboecke, Strausse und so einiges mehr zu sehen.

Weiter ging es Richtung Westen zum Etosha-NP. Bei einem Versorgungsstopp in Rundu war dann ein Einheimischer so nett, irgendwie an meine Kreditkartendaten zu kommen und hat uns binnen eines Tages um unsere Reisekasse komplett erleichtert. Als ich das 2 Tage spaeter merkte, ist dass schon ein bescheidenes Gefuehl, mitten in der Wueste ohne Geld und mit leerem Tank und leerem Kuehlschrank zu stehen. Nun muss es halt ohne Plastikgeld gehen, aergerlich.

 

Im Etosha war mal wieder Wild Life angesagt, man kurvt den ganzen Tag kreuz und quer durch den Park, faehrt zu den Wasserloechern und wartet. Und da jedes Tier bei der Affenhitze recht schnell Durst bekommt, schauen die auch oefters vorbei. Sehr praktisch, macht die Tierbeobachtung sehr einfach.

 

Dann ging es immer weiter durch die Wueste Richtung Atlantik, zwischendurch praehistorische Hoelenmalereien begutachtend.

Nun sind wir seit 2 Tagen in Swakopmund, dem warscheinlich deutschesten Ort in ganz Afrika. Sehr nett hier, entspannte Athmospaere und alle Annehmlichkeiten der Zivilisation.

Zufaellig trafen wir einen Teil unserer Reisegruppe aus Ostafrika wieder, die es mittlerweile mit ihrem Truck bis hier her geschafft haben.  Idealerweise wird hier Freitag der 13. aehnlich wie Halloween gefeiert, sodass wir die halbe Nacht unsere Reiseerlebnisse austauschen konnten. Ich sag nur "All the crazy shit wie did last night...".

Gestern haben wir, ich noch mit leicht schwerem Kopf, uns zur naechsten Duene, die hier wie Baeume aus dem Boden wachsen, gemacht, ein Brett unter die Fuesse geschnallt und sind ins Tal geduest. Etwas skuril, bei 30 Grad in kurzen Hosen zu boarden, aber sehr geil. Im Liegen auf einem Brett bekommt mam bis zu 75 km/h hin, sehr witzig. Und heute waren wir gleich noch mal dort, rauf auf die Duene und mit einem Paraglider wieder ins Tal. Ein genialer Blick ueber eine coole Landschaft.

 

Morgen geht es dann weiter nach Sueden zu dem Soussusvlei-Duenen und dann zurueck nach Windhoek. Dort schnell Mietwagen abgeben und mit dem Bus nach Kapstadt. Dort noch 3 Tage und falls alles laeuft, sind wir am 24.08. wieder zurueck in Deutschland. Eigentlich viel zu frueh, es koennte gern noch ein wenig laenger gehen. Erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht.

 

Ich denke, wir sehen uns. Es gibt noch viel zu erzaehlen und natuerlich Fotos zu zeigen, da das hier mehr Probleme macht, als mir lieb ist. 

4 Kommentare 15.8.10 16:59, kommentieren

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Bevor wir morgen unseren Mietwagen schnappen und Windhoek endlich Richtung Botsuana verlassen, hier ein kurzes Update, wo wir uns in den letzten Tagen seit Moshi rumgetrieben haben:

 

Direkt nach der Kili-Besteigung goennten wir uns keine Ruhe, diese wollten wir dann erst auf Sansibar geniessen. Also den naechsten Tag 9,5 Stunden im Bus gehockt und ab nach Dar es Salam.  Wir hatten anfangs noch die Hoffnung, am selben Tag die Faehre auf die Insel zu erwischen, waren wir statt dessen erst bei Einbruch der Dunkelheit in Dar. Und Dar ist eine der schlechtesten Orte, um als Weisser Auslaender nachts durch die Strassen zu spazieren. Zumal wir noch keine Unterkunft hatten. Dies stellte sich bis dahin als kein Problem dar, allerdings merkten wir in Dar, was es bedeutet, in der Hochsaison zu reisen. Die ersten 4 Hostels stellten sich als ausgebucht heraus. Gluecklicherweise kannte unser Taxifahrer eine Absteige in unserem Preisniveau, die nicht im Lonely Planet steht und brachte uns und ein Daenisches Paerchen, die das gleiche Problem hatten, dort hin.

Den naechsten Tag ging es dann ohne Fruehstueck direkt auf die Faehre, um die Insel zu erobern. Den Trasfer zu unserem Hotel im Norden verbanden wir mit einer ueberteuerten City- und Spicetour, aber wir waren recht froh, uns um nichts kuemmern zu muessen.

Unser Hotel war traumhaft, genau wie der Strand und alles drum herum. Allerdings waren wir von den Warnungen unseres Reisefuehrers ein wenig irritiert, der Nungwi als das Ibiza Afrikas mit naechtelangen Parties und Alkoholexzessen incl. leichter Maedchen beschrieben hat. Entweder war der Autor noch nie auf Ibiza oder es hat sich in den letzten Monaten so einiges geaendert. Auf jeden Fall gab es super Standbars, tropische Cocktails und leckersten frischen Fisch und Seafood.

Zum Wetter sag ich lieber nix, es war auf jeden Fall besser als letztes Jahr in Mexiko. War aber auch nicht schwer. Und so haben wir 4 Tage die Seele baumeln lassen, bis auf einen Schnorcheltrip zu den vorgelagerten Korallenriffs die Tage eher gemaechlich verlebt. Ansonsten ist Sansibar traumhaft schoen, sehr urspruenglich und einfach entspannt.

Den letzten Tag auf der Insel verbrachten wir in einer ueberteuerten Unterkunft (klar, ist ja Hochsaison) in Stonetown. Hier konnte man zum ersten Mal auch nachts durch die Strassen schlendern, wovon uns in den meisten anderen Staedten abgeraten wurde.

Dann auch wieder mit der Faehre zurueck nach Dar es Salam, hier erlebten wir als Gratishighlight, was ein waschechter Seegang ist. Sandra wird heute noch gruen, wenn sie daran denkt. In Dar goennten wir uns dann wieder die billigste Absteige, die wir finden konnten. War ja eh nur fuer ein paar Stunden, denn 07:30 Uhr ging unser Flieger ueber Johannesburg nach Windhoek. Den Flughafen in JoBurg kennen wir nun auch ausfuehrlich dank 8 Stunden Aufenthalt. In die Stadt haben wir uns nicht getraut...

So, und nun Windhoek. Wieder ein mittlerweile bekanntes Problem: Hochsaison. Nach der ersten Nacht, die wir in einer super Backpackerlodge verbrachten, mussten wir in eine deutlich heruntergekommene wechseln, weil die erste ausgebucht war. Die zweite stand wohl auch mal im Lonely Planet, mittlerweile koennen wir uns vorstellen, warum nicht mehr. Aber egal, besser als gar nix.

Man fuehlt sich schon ein wenig heimisch, wenn man die Goethe- oder Bismarkstrasse Richtung Ausspannplatz geht und dabei die Turnhalle und das Reichsvermessungsamt passiert. Im Supermarkt gibt es endlich sowas wie Schwarzbrot und wir haben uns ein Glas Nutella fuer 4,50 Euro gegoennt.

Ansonsten sind 3 Tage Windhoek deutlich zu viel, in ein paar Stunden hat man das wichtigste gesehen. Ich war gerade im Nationalmuseum, welches ich mit uebersichtlich und schnuckelig beschreiben wuerde. Unser Plan, die Stadt nachts unsicher zu machen, schlug insofern fehl, dass empfohlene Restaurants und Clubs vor etlichen Monden die Tore geschlossen haben. Wenigstens kulinarisch geht etwas, gestern waren wir in Joes Beerhouse, wo es fuer uns eine riessige Platte fleischiger Genuesse gab. Dabei haben wir festgestellt, dass Krokodil recht interessant schmeckt, Zebrafleisch nicht schwarz-weiss ist und Kudu und andere Viecher durchaus annehmbar schmecken. Nur das nationale Weissbier kann mit dem deutschen bei weitem nicht mithalten.

 

Wir konnten die Tage auch einiges fuer unsere Mietwagentour abklaeren und haben sogar eine Moeglichkeit gefunden, ins Okawanga-Delta zu fahren. Wir sind gespannt...

7 Kommentare 26.7.10 16:20, kommentieren

Auszug aus meinem Tagebuch

14.07.2010 03:30 Uhr

Was zum Teufel mache ich hier eigentlich? Und wie sehe ich ueberhaupt aus?

Ich trage eine Wollmuetze, eine Sturmhaube, einen Deutschland-Cowboyhut (vielen Dank, Conny) 2 Paar Handschuhe, 2 T-Shirts, einen gefuetterten Longsleeve, einen Fleecerolli, eine Goretexjacke, 3 Paar Hosen und 2 Paar Socken. Und trotzdem ist mir arschkalt. Kein Wunder, unser Guide sprach von -10 Grad. Oben erwarten uns dann um die -15. Ich freu mich drauf. Wenn wir doch mal kurz eine Pause machen, um ein paar Schluck Wasser zu trinken (viel Trinken soll das einzig wirksame Mittel gegen Hoehenkrankheit sein), ist man sogleich so durchgefrohren, dass man Angst hat, dass einem Finger und Zehen abfrieren.

Weiterhin laeft die Nase, der Hals kratzt bei jedem Atemzug und die Knie schmerzen aufgrund der Anstrengungen der letzten Tage.

Seit 4 Stunden kriechen wir im Schneckentempo den Berg hoch. Um uns ist finsterste Nacht, nur unglaublich viele Sterne erhellen den Himmel. Wenigstens etwas.

Die Steigung toppt auch alles, was wir bisher in den letzten Tagen erlebt haben. 1100 Hoehenmeter auf 3,2 km. Der Hobbymathematiker kann sicherlich nun schnell die Steigung berechnen. Und der Untergrund besteht aus losem Geroell und Lavaasche, sodass man oftmals wieder gen Tal rutscht.

Wir sind auf ca. 5400m auf dem Weg zum Stellapoint, der auf 5751m liegt. Danach noch zum Uhurupeak auf 5895m, wo wir uns den Sonnenaufgang anschauen wollen. Toller Plan, aber wir sind noch ein Stueck entfernt davon. Die letzten 4 Tage waren dagegen ein Kinderspiel. Auch anstregend, aber traumhafte Landschaften und wunderbare Aussichten. Einfach unbeschreiblich.

Letztendlich waren wir dann doch oben. Gegen 05:30 Uhr erreichten wir den Gipfel, bis auf ein paar Fotos haben wir uns dort nicht wirklich laenger aufgehalten. Auf dem Weg zum Stellapoint kommt dann endlich die Sonne raus und wir koennen die Aussicht auf den Krater, riessige Gletschermassen und die Wolkenformationen von oben geniessen. Hammer. Dies entschaedigt doch fuer so einiges.

Im Nachhinein betrachtet ein einmaliges und unbeschreibliches Erlebnis, aber so schnell mach ich so was sicher nicht noch mal.

2 Kommentare 15.7.10 18:23, kommentieren

Fotos aus Kenya

Unterwegs durch das Rift Valley

 

Hippobeobachtung per Boot

 

 

Weisskopfadler im Sturzflug

 

Unsere erste grosse Mietzekatze im Nakuru Nationalpark

 

Ganz schoen was los hier

 

 

 

 

Mit dem Bike durch den Hells Gate NP

 

 

Paddys Geburtstag - diesmal unterwegs im Partybus, aber ohne Underwear-Party :-)

 

 

Dinner am Crater Lake

 

Stop for Lunch auf dem Weg Richtung Masai Mara

 

Im Masai Mara NP

 

Loewendame beim Fruehstueck

 

Wir haben ihn Clownloewe genannt - wegen seiner roten Nase

 

 

Ausgiebige Feier zum Sieg Deutschlands ueber Argentinien incl. Geburtstagsreinfeierei fuer Ty und Abschiedsparty fuer Elli, Sabine und Tom - Sorry, aber die restlichen Fotos sind zensiert

 

 

Giraffenfuettern im Giraffe Center in Nairobi

 

Pumba war auch da


 

 

1 Kommentar 9.7.10 19:34, kommentieren

ein paar Fotos aus Uganda

Quer durch den Dschungel auf dem Weg zu den Gorillas

Hier waren sie dann

Lake Bunyoni

 Im Waisenhaus

 Impressionen von unterwegs

Geburtstag Teil 1

Geburtstag Teil 2


1 Kommentar 9.7.10 18:16, kommentieren

Internet ist eine feine Sache...

..wenn es funktioniert...

Ich habe mir ja alle Muehe gegeben. Seit 2 Stunden sitze ich im Internetkaffee in Arusha und versuche krampfhaft, ein paar Fotos hochzuladen. Irgendwie hat das dann auch bei einem geklappt, der Rest wollte dann aber nicht so wie ich. Obwohl ich nix anderes gemacht habe. Ich hab keine Ahnung und werde in Moshi einen neuen Versuch starten. Sorry.

Gestern haben wir die Grenze nach Tansania ueberquert und sind in Arusha gestrandet. Wir konnten sogar schon einen Blick auf den Kili werfen, der ja auch noch auf mich wartet. Aber morgen geht es erst einmal zum Ngorongoro-Krater, der groesste trockene Vulkankrater der Welt. Das ist an sich schon etwas besonderes, aber was ihn so attraktiv fuer den Afrikareisenden macht, ist der Aspekt, dass sich im Krater kleinsten Raum tausende Tiere Afrikas ungestoert tummeln. Abgesehen von Loewen und anderen hungrigen Raubtieren.

Apropos Loewen: Die letzten 2 Tage in Kenia haben wir die Masai Mara durchstreift auf der Suche nach allerlei Getier. Neben den ueblichen Verdaechtigen wie Giraffe, Bueffel, Zebras, Elefanten usw. hatten wir unglaubliches Glueck: Am ersten Tag eine Loewenfamilie mit 4 Weibchen und 6 putzigen kleinen Loewenjungen, die in der Abendsonne spielten. Und am zweiten Tag der absolute Hammer: Zuerst ein Loewenweibchen mit einem frisch gerissenen Waterbuck, und dann Simba hoechstpersoenlich ebenso genuesslich beim Fruehstueck direkt neben unserem Truck. Beiendruckend und ein wenig furchteinfloessend. Abgeben wollten beide aber nix von ihrer Beute.

Bis die Tage...

1 Kommentar 6.7.10 13:23, kommentieren

Unser Reisemobil in den ersten 3 Wochen

6.7.10 12:37, kommentieren